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Was ist juki?

juki bedeutet Spaß und Lernen für Kinder im Alter von 8 bis 12 Jahren – und zwar sicher. Denn die pädagogisch betreute Kinder-Video-Plattform juki  ist ein Angebot des Deutschen Kinderhilfswerkes. Das Projekt wurde 2013 vom Deutschen Kinderhilfswerk, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter und Google initiiert.

Hier können Kinder altersgerechte Videos ansehen und natürlich auch eigene Beiträge hochladen. Auf juki zeigen Kinder, was sie bewegt, wie sie die Welt sehen, was ihnen wichtig ist. Und sie können Geschichten so erzählen, wie sie es möchten, z. B. durch das Erstellen eines eigenen Trickfilms im Trickfilmstudio. Auf juki lernen Kinder zudem, wie man kreativ und sicher mit der Kamera und natürlich dem Internet umgeht. Sie finden hier Rallyes rund ums Thema Sicherheit im Internet, in denen sie sich verschiedenen Herausforderungen stellen müssen. Zudem können sie in sogenannten Checkpoints ihr Wissen zu ganz spezifischen Themen rund ums Internet testen und erweitern. Ein umfangreiches Lexikon hilft bei nicht bekannten Wörtern und Begriffen und lädt die Kinder zum aktiven Mitmachen und Mitgestalten ein. Zudem finden Kinder bei juki immer nützliche Antworten auf ihre Fragen – und zwar genau an den Stellen, an denen die Fragen entstehen: z. B. können sie auf juki lernen, wie sie verantwortungsvoll ein eigenes Profil in einer Internet Community anlegen können oder worauf sie achten sollten, wenn sie ein eigenes Video erstellen möchten.

Warum ist juki sicher?


juki wird durch eine medienpädagogisch geschulte Redaktion betreut. Diese stellt sicher, dass alle hochgeladenen Beiträge auch für Kinder geeignet sind. Bevor ein Video für alle auf juki sichtbar ist, wird es von der Redaktion geprüft. Auch die Profile, Trickfilme, Lexikon- und Foreneinträge sowie alle Kommentare werden einer Prüfung unterzogen. Zudem können die Nutzer Inhalte melden, wenn sie der Meinung sind, dass diese gegen die Regeln von juki verstoßen.

Die Redaktion achtet darauf, dass Beiträge und Kommentare auf juki den Jugendschutzrichtlinien für die Altersgruppe ab 8 Jahren entsprechen. Zusätzlich hat juki strenge Regeln, die gemeinsam mit Pädagoginnen und Pädagogen und natürlich den Kindern selbst entwickelt wurden. Dazu gehört z. B., dass niemand durch ein Video oder einen Kommentar in seiner Würde verletzt werden darf oder dass Nutzer keine persönlichen Daten preisgeben dürfen. juki ist selbstverständlich gewalt- und pornografiefrei. Meinungen, die hier geäußert werden, müssen den demokratischen Grundsätzen entsprechen.


Wie kann man mitmachen?


Die Videos,Trickfilme und Rallyes auf juki stehen allen Nutzern zur Verfügung. Um ein eigenes Video hochzuladen, einen Trickfilm zu speichern, Kommentare zu Beiträgen abzugeben oder Rallyes zu speichern und später weiterzuspielen, ist eine Registrierung notwendig. Dabei können Kinder, die sich anmelden wollen, ihr eigenes Community-Profil gestalten. Den Kindern wird hier selbstverständlich erklärt, worauf sie bei der Erstellung eines solchen Profils achten sollten. Zudem können angemeldete Kinder durch viele Aktionen auf der Website Punkte sammeln, wodurch ein aktiver Anreiz zum Mitmachen geschaffen wird. Da die Redaktion nur solche Beiträge freigibt, die die nicht gegen die juki-Regeln verstoßen, , lernen die Kinder, dass nur inhaltlich sinnvolle Beiträge auch mit Punkten belohnt werden.


Neben Kindern dürfen sich auch Organisationen oder Institutionen anmelden, die kindgerechte Inhalte anbieten. Diese müssen sich bei juki jedoch an die gleichen Regeln halten wie die jungen Nutzer.


Wie lädt man ein Video hoch?

Eigene Videos können nur von registrierten Nutzern bei juki eingestellt werden. Für hochgeladene Videos kann ausgewählt werden, ob das Video nur für Freunde, für alle registrierten Nutzer der juki-Community oder sogar für alle Website-Besucher sichtbar veröffentlicht werden soll. Sobald ein Video von der Redaktion geprüft wurde, steht es auf juki zur Verfügung. Ein Video sollte die Datenmenge von 50 MB und eine Länge von 20 Minuten nicht überschreiten.

Für alle, die Tipps zum Erstellen eigener Videos benötigen, finden sich hilfreiche Hinweise im Bereich „Hilfe“ sowie in der Rallye „Wem gehört das Netz?".


Wie erstellt man einen Trickfilm und speichert und veröffentlicht ihn?


Mit dem Trickstudio können Kinder auf juki ihre eigenen Geschichten in einer Animation umsetzen. Die Software ermöglicht ein einfaches Erstellen verschiedener Szenen, die automatisch zusammengefügt werden. Dabei können sowohl Hintergründe, Personen und Gegenstände aus einer umfangreichen Sammlung genutzt als auch eigene Grafiken hochgeladen und verwendet werden. Zusätzlich kann optional Musik aus der Musikbibliothek genutzt werden. Diese ist GEMA-frei und kann ohne Komplikationen für den eigenen Trickfilm verwendet werden.


Registrierte User können den eigenen Trickfilm speichern und auch – falls die Erstellung länger dauert – zwischenspeichern. Die juki-Redaktion prüft – wie auch bei den Videos – den Inhalt des Trickfilmes vor Veröffentlichung. Nicht registrierte User können das Trickstudio zwar mit allen Funktionen nutzen, aber ihre erstellte Animation weder speichern noch zwischenspeichern.


Wissen bündeln – Lexikon und Forum


juki
ist eine Mitmachplattform für Kinder. Sie sollen dazu animiert werden, ihr Wissen und ihre Kreativität mit anderen Kindern zu teilen. So enthält die Plattform neben Videos und Trickfilmen auch ein umfangreiches Lexikon, dass durch die Nutzer verändert und erweitert werden kann. Ähnlich wie in einem Wiki können dabei Kommentare und Änderungen nachvollzogen und diskutiert werden. Jede Änderung oder jeder Neueintrag wird durch das juki-Team geprüft.


Mit dem juki-Forum wird die Möglichkeit geschaffen, das Wissen gegenseitig auszutauschen und zu nutzen. Hierbei können Kinder ihre konkrete Frage direkt stellen. Andere Nutzer antworten, beraten und geben Tipps. Auch das Forum wird medienpädagogisch begleitet und durch die Redaktion vorgeprüft.


Wer steckt hinter juki?


juki  ist ein Projekt des Deutschen Kinderhilfswerkes. Das Projekt wurde 2013 vom Deutschen Kinderhilfswerk, der Freiwilligen Selbstkontrolle Fernsehen, der Freiwilligen Selbstkontrolle Multimedia-Diensteanbieter und Google initiiert. Die Partner haben hierbei gemeinsam im Bereich des Jugendmedienschutzes sowie der Förderung von Medienkompetenz agiert und ihre jeweiligen Expertisen in das Projekt eingebracht. juki reagiert auf die sich verändernde Medienwelt im Kindesalter, um auch zukünftig ein attraktives und vor allem sicheres Angebot für Acht- bis Zwölfjährige zu sein.

Weiterführende Tipps im Netz


VIDEO & TRICKFILM

http://www.undaction.de
(Und Action – in 7 Schritten zum eigenen Film (mit Unterrichtsmaterialien))

http://www.mediaculture-online.de/Videos-drehen.616.0.html
(Wie dreht man ein Video?)


http://www.kika.de/fernsehen/a_z/t/trickboxx/trickboxx/was_ist_die_trickboxx/index.shtml
(Wie mache ich einen Trickfilm? – die Ki.KA-Trickboxx)


http://www.mediaculture-online.de/fileadmin/handouts/Brieke_TippsZurHandyFilmarbeit.pdf
(Tipps für die kreative Filmarbeit mit Handy von der Universität Freiburg)


KINDER UND INTERNET

http://www.kindermedienland-bw.de/index.php?id=3520
(Übersicht der Seite Kindermedienland Baden-Würtemberg zu Broschüren und Ratgebern über das Thema Kinder und Internet)


www.internet-abc.de/eltern
(Eltern-Seite vom internet-abc – Basiswissen zum Umgang von Kindern im Internet)


https://www.klicksafe.de
Website der EU-Initiative für mehr Sicherheit im Netz mit Informationen und Materialien zum Thema Sicherheit im Internet)


www.erfurter-netcode.de
(Verein informiert über Sicherheitsaspekte von Kinderinternetseiten und vergibt ein entsprechendes Siegel für Kinderseiten)

http://www.jugendonline.eu/
(Internetportal für junge Menschen, das den verantwortungsbewussten Umgang mit dem Internet aufzeigen möchte und zudem seinen Fokus auf das kreative Potenzial legt.)

http://www.jugendschutz.net/eltern/index.html
(Verschiedene Broschüren zum sicheren Surfen im Internet)


https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php
(Kostenloses Beratungsangebot für Kinder, Jugendliche und Eltern. Anonym können Probleme besprochen und mögliche Lösungsansätze gefunden werden.)
 
http://medienbewusst.de/
( Internetportal zum Thema "Kinder und Medien", das von Studenten der Angewandten Medienwissenschaft und Medienwirtschaft der technischen Universität Ilmenau betrieben und von renommierten Medienexperten wissenschaftlich unterstützt wird.)

http://schau-hin.info/
(Initiative des Bundesfamilienministeriums in Kooperation mit verschiedenen Trägern aus Wirtschaft und Gesellschaft. Eine Aktion für mehr Erziehungsverantwortung im Umgang mit den elektronischen Medien.)

http://seitenstark.de/
(Zusammenschluss verschiedener qualitativ hochwertiger deutschsprachiger Kinderseiten.)

www.sicher-online-gehen.de
(Initiative von Bund, Ländern und Wirtschaft zum technischen Jugendmedienschutz und Medienkompetenzförderung)